EMPFEHLUNGEN – November 2007

02.11.2007, 9.30 bis 16.30 Uhr
Jubiläumsveranstaltung. 50 Jahre Markus Hecht und 10 Jahre Leitung des Fachgebietes Schienenfahrzeuge

Information: Magdalena Witt, Fachgebiet Schienenfahrzeuge, Tel: 030 / 314-25195
Online 1 / Online 2 

Ort: Lokhalle der Havelländischen Eisenbahn AG (HVLE), Schönwalder Allee 51, 14587 Berlin-Spandau
Veranstalter: Technische Universität Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet
Die Forschungsaktivitäten des Fachgebietes Schienenfahrzeuge umfassen die gesamte Bandbreite der Bahntechnik. Die Ergebnisse wurden in die Verkehrsgesetzgebung und in Richtlinienwerke sowie bei der Entwicklung und Modernisierung von Schienenfahrzeugen umgesetzt. Arbeitsschwerpunkte sind: Akustik, Fahrdynamik, LEILA-DG, Passive Sicherheit, Telematik.

Prof. Dr.-Ing. Markus Hecht ist seit 1997 Leiter des Fachgebiets Schienenfahrzeuge am Institut für Land- und Seeverkehr der Fakultät V, Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin. 1982 bekam er das Diplom in der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen im Studiengang Maschinenwesen, Fachrichtung Verkehrstechnik. Von 1988 bis 1997 arbeitete er bei der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik AG (SLM), Winterthur, zuletzt als Leiter Messtechnik und Stellvertreter Leiter Engineering und Entwicklung, SLM.

05.11.2007, 18.00 Uhr
Eröffnung der  "Graduate School of North American Studies" am John-F.-Kennedy-Institut der Freien Universität Berlin

Information: Kerrin Wellmer, Programmassistenz und Sekretariat, Tel: 030 / 838-52 868
Online 1 / Online 2
Ort: Henry-Ford-Bau der Freien Universität Berlin, Garystraße 35, 14195 Berlin
Veranstalter: Freie Universität Berlin

Der Festakt am 5. November 2007 beginnt um 18 Uhr im Henry-Ford-Bau der Freien Universität in der Garystraße 35, 14195 Berlin. Einlass ist ab 17 Uhr.  Den Festvortrag hält der ehemalige Bundesaußenminister Joschka Fischer. Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Eintritt ist frei.

Die "Graduate School of North American Studies"  wird im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder gefördert und ist eine der herausragenden Ausbildungsstätten für Nachwuchswissenschaftler in Deutschland. Ziel der Graduiertenschule ist es, hoch qualifizierte Doktoranden der Fächer Kultur- und Literaturwissenschaft, Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft, Soziologie und Wirtschaftswissenschaft auf eine wissenschaftliche Karriere vorzubereiten. Unter dem Thema "Challenges of Freedom" widmet sich die Graduiertenschule in fachbezogenen und interdisziplinären Lehrveranstaltungen der Analyse des amerikanischen Freiheitsideals, der Bedeutung demokratischer Werte in den USA und Kanada und den Debatten über ihre Aktualität in einer globalisierten Welt.

05.11. 2007
"Ein Jahr Hightech-Strategie – Neue Perspektiven für Deutschland"
Innovationskongress

Information: Tel: 030/200 756 56, www.ewerk.net / Online
Ort: ewerk Berlin, Mauerstraße 78-80, 10117 Berlin; Eingang gegenüber dem Finanzministerium, Wilhelmstraße 43, 10117
Veranstalter: Bundesministerium für Bildung und Forschung

Die Hightech-Strategie für Deutschland hat ein klares Signal zur Stärkung der Innovationskraft gesetzt. Zum ersten Mal hat eine Bundesregierung über alle Politikfelder hinweg eine nationale Strategie entwickelt, um unser Land an die Weltspitze wichtiger Zukunftsmärkte zu führen. Nach einem Jahr intensiver Arbeit kann eine erste Bilanz gezogen werden. Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik werden im Berliner "ewerk" das bisher Erreichte auf dem Innovationskongress "Ein Jahr Hightech-Strategie - Neue Perspektiven für Deutschland" diskutieren. Zugleich sollen Perspektiven für neue Kooperationen zwischen Wirtschaft und Wissenschaft in den nächsten Jahren entwickelt werden.


08.11.2007 - 10.11.2007
Strategien der Geschichtspolitik seit 1989. Deutschland, Frankreich und Polen im internationalen Vergleich.
Kolloquium

Information: Kornelia Konczal, Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Tel: 030 / 486285-40, E-Mail / Online
Ort: Deutsches Historisches Museum Berlin, Zeughauskino, Unter den Linden 2, Eingang von der Wasserseite
Veranstalter: Zentrum für Historische Forschung Berlin der Polnischen Akademie der Wissenschaften (CBH PAN), Geisteswissenschaftliches Zentrum Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig (GWZO), Freie Universität Berlin (Frankreich-Zentrum und Osteuropa-Institut)

Über das Phänomen der Geschichtspolitik wird in den letzten Jahren sehr viel geschrieben. Es ist zugleich ein europäisches Phänomen, das oft von einer Renationalisierung des kollektiven Gedächtnisses begleitet wird. Im öffentlichen Diskurs überwiegen jedoch Stimmen aus der Publizistik, während eine wissenschaftliche Reflexion noch immer nicht ausreichend ist. Vor diesem Hintergrund möchten die Veranstalter des Symposiums nicht nur Akteure der öffentlichen Debatten, sondern vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Wort kommen lassen, die sich mit dieser Problematik auseinandersetzen.

Das Symposium setzt sich zum Ziel, sowohl das Phänomen der „Geschichtspolitik“ theoretisch zu erörtern als auch dessen charakteristische Merkmale in Frankreich, Deutschland und Polen nach 1989 zu beschreiben. Als Auftakt des Symposiums ist eine Diskussion der Kulturminister Deutschlands, Frankreichs und Polens vorgesehen, die die aktuellen Strategien der Geschichtspolitik und die daraus resultierenden Probleme darstellen soll.



BERLIN SCIENCES

Manfred Ronzheimer, Wissenschaftsjournalist

Manfred Ronzheimer
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