Zurück zur Suche

Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (TU Berlin) (ZiiK)

Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (TU Berlin)

Art der Einrichtung

Universität/Universitäre Einrichtung

Arbeitsschwerpunkte

Lehre

Profil

Das Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZiiK) wurde im Jahr 2000 an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin gegründet und versteht sich als Weiterentwicklung der ehemaligen Beratungsstelle für ausländische Studierende. Es dient als Koordinationsstelle für ausländische und deutsche Studierende an der Fakultät - als solche die einzige in der Bundesrepublik mit einem institutionelles Betreuungskonzept, das nicht bloß beratend in Erscheinung tritt, sondern den Gedanken der Interkulturalität auch in die Lehre und in die Forschung fließen lässt, um den Herausforderungen der Globalisierung und Internationalisierung von Wissen(schaft) in den Informationstechnologien adäquat zu begegnen, und einen interkulturellen Austausch im akademisches Miteinander zu schaffen. Interkulturalität bedeutet für das ZiiK in diesem Zusammenhang nicht nur eine hohe Anzahl ausländischer Studierender aus verschiedenen Kulturkreisen, sondern vielmehr die Entwicklung von Eigendynamik im interkulturellen Lernen, in der interkulturellen Kommunikation und der interkulturellen Kompetenz – gemeinsam mit deutschen Studierenden.
Konkrete Aktivitäten in diesem Bereich sind das Fachmentor_innenprogramm, Lehrveranstaltungen im Schwerpunkt „Informatik und Entwicklungsländer“, und vor allem die seit 2002 laufenden Drittmittelprojekte zur Stabilisierung Afghanistans, finanziert vom DAAD und der Weltbank. Hauptziel dieser Projekte ist die Etablierung von IT-Strukturen an afghanischen Universitäten und die Aus- und Weiterbildung afghanischer Studierender der Informatik. Mit diesen Projekten soll das Ziel der Internationalisierung von Wissen nicht nur theoretisch, sondern auch praktisch umgesetzt werden und sowohl deutschen als auch ausländischen Studierenden die Möglichkeit geben, sich am Prozess der Wissensbildung und des Wissenstransfers in einer globalisierten Welt aktiv zu beteiligen.

Innovationsfelder

Informations- und Kommunikationstechnologien
Kreativwirtschaft und Kultur
Wirtschafts-, Rechts-, Gesellschafts- und Sozialwissenschaften

Zahlen & Fakten

  • Gründungsjahr 2000

Themengebiete

  • Informatik
  • Kulturwissenschaften inkl. Film-/ Theaterwissenschaft
  • Sozialwissenschaften

Letzte Änderung: 03.12.2014