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Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW)

Art der Einrichtung

Außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Arbeitsschwerpunkte

Lehre

Grundlagenforschung

Anwendungsforschung

Profil

Das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) ist eine national und international renommierte Forschungseinrichtung, die anwendungsorientierte und interdisziplinäre Grundlagenforschung in den Bereichen Evolutionsökologie und -genetik, Wildtierkrankheiten, sowie Reproduktionsbiologie und -management bei Zoo- und Wildtieren betreibt. Aufgabe des IZW ist die Erforschung der Vielfalt der Lebensweisen, der Mechanismen evolutionärer Anpassungen und der Anpassungsgrenzen inklusive Krankheiten von Zoo- und Wildtieren in und außerhalb menschlicher Obhut sowie ihrer Wechselbeziehungen mit Mensch und Umwelt. Die gewonnenen Erkenntnisse sind Voraussetzung für einen wissenschaftlich begründeten Artenschutz und für Konzepte der ökologischen Nachhaltigkeit der Nutzung natürlicher Ressourcen.
www.izw-berlin.de

Das IZW ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 84 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung. Diese beschäftigen etwa 13.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon sind ca. 5.400 Wissenschaftler, davon wiederum 2.000 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat aller Institute der Leibniz-Gemeinschaft liegt bei mehr als 1,1 Mrd. Euro pro Jahr. Die Drittmittel betragen etwa 225 Mio. Euro pro Jahr.
www.leibniz-gemeinschaft.eu

Innovationsfelder

Life Sciences / Medizin
Energie und Umwelt

Zahlen & Fakten

  • Gründungsjahr 1991
  • Anzahl Mitarbeiter 160
  • Anzahl Professoren 2
  • Anzahl der Patente 4

Themengebiete

  • Biologie, Biochemie
  • Tiermedizin
  • Umweltschutz, Umwelttechnik

Letzte Änderung: 11.03.2016