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Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie (MBI)

Art der Einrichtung

Außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Arbeitsschwerpunkte

Grundlagenforschung

Profil

Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft betreibt das MBI Grundlagenforschung auf dem Gebiet der nichtlinearen Optik und Kurzzeitdynamik bei der Wechselwirkung von Materie mit Laserlicht und verfolgt daraus resultierende Anwendungsaspekte. Es entwickelt und nutzt hierzu ultrakurze und ultraintensive Laser und laserbasierte Kurzpuls-Lichtquellen in einem breiten Spektralgebiet in Verbindung mit Methoden der nichtlinearen Spektroskopie.

Mit seiner Forschung nimmt das MBI überregionale Aufgaben von gesamtstaatlichem Interesse wahr. Es beteiligt sich an zahlreichen Kooperationsprojekten mit Forschungsgruppen und industriellen Partnern in nationalen und internationalen Verbünden. Darüber hinaus bietet das MBI auch externen Wissenschaftlern die Nutzung seiner Forschungskapazitäten und seines Know-how im Rahmen eines aktiven Gastprogramms an.

Innovationsfelder

Materialien und Produktionstechnik
Physikalische und chemische Grundlagenforschung

Zahlen & Fakten

  • Gründungsjahr 1992
  • Anteil an Drittmitteln am Budget (in %) 25.00
  • Anzahl Mitarbeiter 200
  • Anzahl Professoren 4
  • Anzahl der Patente 30
  • Anzahl wiss. Mitarbeiter 99
  • Anzahl Studierende 14.00

Themengebiete

  • Optische Technologien, Mikrosystemtechnik
  • Physik, Astronomie

Letzte Änderung: 11.03.2016