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Museum für Naturkunde (MfN)

Art der Einrichtung

Außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Arbeitsschwerpunkte

Lehre

Profil

Museum für Naturkunde Berlin: „Registratur“ für die belebte und unbelebte Natur sowie Zentrum der Biodiversitätsforschung

Das 1889 eröffnete Museum für Naturkunde beherbergt heute über 30 Millionen Objekte und ist die größte deutsche Sammlung auf den Gebieten der Zoologie, Paläontologie und Mineralogie. Zu den Sammlern und Forschern des Museums zählten Adelbert von Chamisso, Rudolf Virchow und Alexander von Humboldt. Das Museum für Naturkunde Berlin gehört neben London und Paris zu den fünf größten Naturkundemuseen weltweit. Es beschäftigt über 150 festangestellte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter über 50 Wissenschaftler. Das Museum für Naturkunde hat drei grundlegende Aufgaben: die Pflege, Erschließung, Vermehrung und Bereitstellung seiner naturwissenschaftlichen Sammlungen, die wissenschaftliche Forschung mit diesem Sammlungsmaterial und die öffentliche Präsentation der Forschungsergebnisse und der Sammlungen. Für letzteren Zweck besitzt das Museum für Naturkunde die größten naturkundlichen Ausstellungsflächen Deutschlands mit derzeit knapp 6600 qm Ausstellungsfläche und annähernd einer halben Million Besuchern pro Jahr. Im Juli 2007 hat das Museum neue Dauerausstellungen eröffnet, die unter dem Motto "Evolution in Aktion" Maßstäbe für naturkundliche Ausstellungen setzt und das Museum zu einem der meistbesuchten Museen Berlins und Deutschlands gemacht haben.

Innovationsfelder

Life Sciences / Medizin
Energie und Umwelt
Geisteswissenschaften

Zahlen & Fakten

  • Gründungsjahr 1889

Themengebiete

  • Geschichtswissenschaften, Archäologie
  • Geowissenschaften
  • Biologie, Biochemie

Letzte Änderung: 07.11.2012