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Gesellschaft für Erdkunde zu Berlin (GfE)

Art der Einrichtung

Forschungsnahe Einrichtung (Verein, Stiftung, Netzwerk, etc.)

Arbeitsschwerpunkte

Lehre

Profil

Die Gesellschaft für Erdkunde bildet einen Ort des Austauschs und der Verbreitung geographischen Wissens sowie der Ergebnisse geowissenschaftlicher und raumbezogener Forschung und ihrer praktischen Anwendung in die breite Öffentlichkeit. Das Interessenspektrum der Geographie baut sich dabei um einen inhaltlichen Kern, der das Verhältnis zwischen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Prozessen einerseits und dem physisch-materiellen Erdraum andererseits in allen seinen Facetten behandelt. Die Gesellschaft für Erdkunde wurde im Jahre 1828 gegründet, unter Mitwirkung von Carl Ritter, Alexander von Humboldt und weiteren geographisch Interessierten der damaligen Zeit. Vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg war das Fürstenberg-Palais der Gesellschaft für Erdkunde, Wilhelmstraße 23, ein wichtiger Treffpunkt des öffentlichen Lebens der Stadt. Die Gesellschaft gibt die Zeitschrift „DIE ERDE“ heraus, die älteste der bestehenden geographischen Fachzeitschriften weltweit (seit 1833). „DIE ERDE“ wird weltweit vertrieben und erscheint deshalb heute in englischer Sprache.

Innovationsfelder

Energie und Umwelt

Zahlen & Fakten

  • Gründungsjahr 1828
  • Anzahl Mitarbeiter 4
  • Anzahl wiss. Mitarbeiter 1

Leistungen

  • Veranstaltungen
  • Informationsmaterial
  • Aus- und Weiterbildung

Themengebiete

  • Geowissenschaften
  • Agrarwissenschaft, Forstwirtschaft

Letzte Änderung: 11.11.2015