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Umweltbundesamt (UBA)

Umweltbundesamt

Art der Einrichtung

Außeruniversitäre Forschungseinrichtung

Profil

Das Umweltbundesamt ist eine wissenschaftliche Behörde. Unsere etwa 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unterschiedlichen Fachdisziplinen beobachten und bewerten den Zustand der Umwelt. Wir beraten die Politik und arbeiten an Gesetzesvorschlägen mit. In Laboren, Simulationsanlagen und Messstationen erhebt und analysiert das UBA eigene Umweltdaten und die Dritter. Gleichzeitig arbeiten wir eng mit den Landesumweltbehörden und Gesundheitsbehörden zusammen.

Neben der „rein“ wissenschaftlichen Arbeit sind der Vollzug der Umweltgesetze – beispielsweise das Chemikalien- oder das Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz – und die Information der Bürgerinnen und Bürger in Fragen des Umweltschutzes weitere Schwerpunkte der täglichen Arbeit.

Das Umweltbundesamt ist Partner und Kontaktstelle Deutschlands für zahlreiche internationale Einrichtungen, wie etwa die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und die Europäische Umweltagentur. Wir beraten Schwesterninstitutionen in Osteuropa und fördern innovative Technologien und Projekte.

Das Gebäude am Berliner Bismarckplatz war seit Gründung des Amtes im Jahr 1974 und bis zum Umzug 2005 Hauptsitz des Umweltbundesamtes. Heute sind hier der Fachbereich E (Deutsche Emissionshandelsstelle) und Teile des Zentralbereiches, des Präsidentenbüros und der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit angesiedelt.

Auch am Bismarckplatz betreibt das UBA einen Besucherraum des Bürgerservices, in dem Sie kostenlose Broschüren erhalten. Außerdem finden immer wieder Ausstellungen zu Umweltthemen statt.

Innovationsfelder

Energie und Umwelt

Themengebiete

  • Umweltschutz, Umwelttechnik

Letzte Änderung: 04.04.2016