Die Gesundheit ist zu einer großen Herausforderung für unsere Gesellschaft geworden. Die Wissenschaft nimmt sie an – egal ob auf medizinischem oder ökonomischem Gebiet. Auch die TU Berlin bündelt ihre vorhandenen Kräfte und leistet einen wichtigen Beitrag, Berlin in den kommenden Jahren zu dem deutschen Zentrum auf dem Gebiet der Gesundheitsforschung und der Gesundheitsökonomie zu entwickeln. Dafür haben sich mehr als 20 Fachgebiete der Universität im »Zentrum für innovative Gesundheitstechnologien« (ZiG) zusammengeschlossen. Die wissenschaftliche Spannbreite reicht dabei von der Medizintechnik und -informatik über die Gesundheitsökonomie bis hin zum Management des Gesundheitswesens. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beschäftigen sich mit neuen Werkstoffen für langlebige Prothesen, mit Konzepten für das digitale Krankenhaus von morgen, mit moderner Klinikarchitektur oder mit der Analyse von Kostentreibern im Gesundheitssystem. Das Zentrum vernetzt auf beispielhafte Art und Weise die Kompetenzen der Universität mit denen der am Medizinstandort Berlin ansässigen Kliniken, Hochschulen, Fraunhofer-Instituten, Max-Planck-Instituten und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). Im Rahmen der Initiative »Gesundheitsstadt Berlin« fungiert das ZiG als der Kompetenzpartner, der bei der Ausstattung des Gesundheitswesens mit Spitzentechnologien federführend berät.
| Gesundheits- und Lebenswissenschaften |
Letzte Änderung: 2010-04-12