
Krankheiten früher erkennen und heilen: Chancen der molekularen Bildgebung
Termin: 16. September 2010, 10:00 bis 14:30 Uhr
Ort: Bayer Schering Pharma AG
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen, und Prof. Dr. Andreas Busch, Vorstandsmitglied Bayer Schering Pharma AG, eröffneten die hochkarätig besetzte Veranstaltung. Im Fokus stand „Molekulare Bildgebung“, zu der das Unternehmen am Standort Berlin forscht. Den Höhepunkt bildeten Rundgänge durch eine der interessantesten Forschungseinrichtungen der Stadt: die Bayer Schering Pharma Laboratorien. Zahlreiche Gäste ließen sich in die Funktionsweise eines PET-Scanners (Positronen-Emissions-Tomographie, ein bildgebendes Verfahren der Nuklearmedizin) und die Arbeit von High-Tech-Robotern einweihen.
Mit „Business needs Science“ zeigt Berlin Partner, welche Chancen, Entwicklungsmöglichkeiten und Wettbewerbsvorteile für die Wirtschaft im Zusammenspiel mit Wissenschaft und wissenschaftlichen Institutionen liegen. Die praxisorientierte Veranstaltungsreihe legt dabei den Schwerpunkt auf Best Practice-Beispiele.
Almuth Nehring-Venus, Staatssekretärin in der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen:
„Berlin hat eine hochmoderne Medizintechnikindustrie. Das liegt daran, dass Wissenschaft und Wirtschaft sehr eng zusammenarbeiten, unterstützt durch das Land Berlin. Dadurch entstehen weltweit konkurrenzfähige Produkte und vor allem Arbeitsplätze. Es ist wichtig, dass Unternehmen Einblicke in ihre Labore bieten. Die Veranstaltungsreihe „Business needs Science“ bietet eine gute Gelegenheit dazu.“
Prof. Dr. Andreas Busch, Vorstandsmitglied bei Bayer Schering Pharma:
„Wir benötigen Innovationen, um Patienten neue Therapieoptionen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität anbieten zu können. Dabei setzen wir nicht nur auf die Erfahrungen unserer eigenen Wissenschaftler, sondern arbeiten kontinuierlich mit Partnern zusammen, um Ideen gemeinsam voranzubringen. Am Standort Berlin finden wir die hierfür benötigten hochqualifizierten Fachkräfte und werden durch eine gute Vernetzung wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Akteure unterstützt.“
René Gurka, Geschäftsführer der Berlin Partner GmbH:
„Wissenschaft und Forschung sind ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor. Hier ansässige Unternehmen profitieren von Exzellenz und Vielfalt der Berliner Bildungs- und Forschungseinrichtungen. Gerade für die Zukunftsbranchen der Hauptstadtregion ist dies von großer Bedeutung, denn Wirtschaft braucht Wissenschaft. Das zeigen wir mit unserem Wissenschaftsmarketing und „Business needs Science“.“