Vielfältige Wissenschaftslandschaft

Wissenschaft gehört zum Kern der Stadt


Die herausragende Wissenschafts- und Forschungslandschaft Berlins bildet das starke Rückgrat der Stadt als internationale Metropole. Vier Universitäten und die Charité-Universitätsmedizin Berlin, sieben Fachhochschulen, vier Kunsthochschulen und über 30 Privathochschulen machen Berlin zu einem der größten Wissenschaftsstandorte in Europa. Für internati­onale Spitzenforscherinnen und Spitzenforscher zählen die beiden Exzellenz-Universitäten der Stadt, die Freie Universität Berlin und die Hum­boldt-Universität zu Berlin, sowie die Technische Universität Berlin, zu den attraktivsten Forschungsadressen Deutschlands. Die Fachhochschulen ergänzen dies mit modernem Wissenstransfer und praxisnaher Lehre mit anwendungsorientierter Forschung.

              

Neben den Hochschulen bieten die über 70 außeruniversitären Forschungseinrichtungen eine wichtige Grundlage für die wirt­schaftliche Entwicklung Berlins. 

Eine herausragende Stärke des Standorts ist dabei die Vielfalt des Forschungsspektrums und der wissenschaftlichen Expertise, die von Materialforschung, Produktionstechnik und Informatik und in zahlreiche Bereiche der Gesundheitsforschung und Biomedizin reicht.
Neben verschiedenen Bundeseinrichtungen wie dem Robert Koch-Institut oder der Bundesanstalt für Materialforschung und
-prüfung
 sind in Berlin ansässig vier Institute der  Fraunhofer-Gesellschaft, fünf Institute der Max-Planck-Gesellschaft, drei Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, sowie zwölf Institute und drei Außenstellen der Leibniz-Gemeinschaft.

Rund 18.000 Menschen sind dort in der Grundlagen- und Anwendungsforschung tätig.