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Dahlem – Exzellenz und Vielfalt

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Bücherregale und Lesesaal der Philologischen Bibliothek der FU

Philologische Bibliothek der FU © FU Berlin, Reinhard Görner

Das Zentrum des Wissenschaftsstandortes Dahlem bildet die Freie Universität Berlin. Sie ist eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen Deutschlands und wurde in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in dritter Förderlinie als Eliteuniversität ausgezeichnet. Das Forschungs- und Lehrspektrum an Berlins größter Universität reicht von Altamerikanistik bis hin zu Zoologie. Rund 35.000 Menschen studieren an der Freien Universität in 100 Fächern. Anhand von 15 Schwerpunkten soll die Leistungsstärke der Forschung gehalten und künftig weiter ausgebaut werden:

 

  • BioCampus Dahlem
  • GeoCampus Lankwitz
  • Molekularstrukturforschung
  • System- und Netzwerkforschung
  • Sicherheit
  • Lebenslauf-, Generationen- und Geschlechterforschung
  • Lehr- und Lernforschung
  • Migrationsforschung
  • Lebensqualität
  • Global Governance
  • Medienforschung
  • Ästhetische Erfahrung
  • Kulturelle Transformationsprozesse
  • Alte Welt und Europäische Kultur
  • Interkulturelle Kompetenz

 

Kompetenz durch weltweiten Austausch

Die Freie Universität ist aufgrund ihres vielfältigen Angebots und der guten Vernetzung attraktiv für Wissenschaftler und Studierende aus aller Welt. Ein Großteil der Alexander-von-Humboldt-Stipendiaten wählt die Freie Universität für Forschungsaufenthalte. 120 Kooperationen mit Hochschulen und Organisationen bestehen weltweit und 40 Fellows haben die Möglichkeit, am Wissenschaftskolleg zu Berlin ein Akademisches Jahr zu verbringen. Der Standort Dahlem ist außerdem eng verknüpft mit dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB). Das WZB bietet 140 in- und ausländischen Wissenschaftlern beste Möglichkeiten für sozialwissenschaftliche Grundlagenforschung.

Die Graduate School of North American Studies (GSNAS) ist die Graduierten-Schule des John-F.-Kennedy-Instituts für Nordamerikastudien an der Freien Universität. Die Exzellenzinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zeichnete sie im Jahr 2006 für ihr Forschungskonzept „The Challenges of Freedom“ aus.

 

Motor der Wirtschaft

Zahlreiche Schilder dienen der Orientierung auf dem Campus der FU in Dahlem

Wegweiser auf dem Campus der FU © FU Berlin, David Ausserhofer

Die Freie Universität ist nicht nur der größte Arbeitgeber in Dahlem. Sie kurbelt die Wirtschaft gleichzeitig an, indem sie Unternehmensgründungen ihrer Wissenschaftler und Absolventen mit der Gründungsförderung „profund“ unterstützt. Ihr Ziel ist es, fachübergreifendes unternehmerisches Denken und Handeln zu fördern und zu unterstützen.

 

Zudem weist der Campus Dahlem eine Vielzahl außeruniversitärer Institute auf. Allein die vier Institute der Max-Planck-Gesellschaft beschäftigen in Dahlem etwa 1.000 Mitarbeiter: 

 

 

Außerdem haben ihren Sitz im Berliner Südwesten:

  • Bundesamt für Risikobewertung
  • Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung
  • Deutsches Archäologisches Institut
  • Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie
  • Julius-Kühn-Institut - Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen
  • Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin
  • Umweltbundesamt 


Sie alle kooperieren eng mit der Freien Universität.

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Freie Universität Berlin

Logo der Freien Universität Berlin

Die Freie Universität gehört zu den wissenschaftlichen Top-Adressen. Sie zählt zu den neun deutschen Hochschulen, die in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder in allen drei Förderlinien erfolgreich abgeschnitten haben und deren Exzellenz-Zukunftskonzepte gefördert werden.

 

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Wissenschaft trifft Wirtschaft – für den Berliner Südwesten

Logo des Projekts "Wissenschaft trifft Wirtschaft"

"Wirtschaft trifft Wissenschaft" ist ein EU-gefördertes Projekt der Wirtschaftsförderung des Bezirksamtes Steglitz-Zehlendorf, unterstützt durch den Standortmarketingverein Berlin Südwest e.V.. Ziel dieses Projektes ist es, die Entwicklung der Region Berlin Südwest als integrierten Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort nachhaltig zu fördern.

 

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