
Vorlesung an der Freien Universität © FU Berlin, David Ausserhofer
Innovationen entstehen durch gelungenes Zusammenspiel unterschiedlicher Forschungsdisziplinen sowie durch erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Als gut vernetzter Wissenschaftsstandort bietet Berlin hierfür beste Voraussetzungen. Deutschlands Hauptstadt verbindet die Grundpfeiler wirtschaftlichen Erfolgs und wissenschaftlicher Innovation: Dichte, Vielfalt und Exzellenz.
Einzigartige wissenschaftliche Vielfalt
Berlin zählt zu den größten Wissenschaftsregionen Europas und bündelt unterschiedlichste Kompetenzen – einer der größten Vorteile des Standortes.
Wissenschaftliche Vielfalt und hohe Qualität bieten:
Die Charité-Universitätsmedizin Berlin ist eine gemeinsame Einrichtung der Freien Universität und der Humboldt-Universität. Sie ist die größte medizinische Fakultät Europas und eines der ältesten Krankenhausunternehmen Deutschlands. Grundlagen- und klinische Forschung sind hier eng verzahnt.
Große nationale Forschungsorganisationen wie die Fraunhofer-Gesellschaft, die Helmholtz-Gemeinschaft, die Leibniz-Gemeinschaft und die Max-Planck-Gesellschaft sind jeweils mit mehreren Instituten in der deutschen Hauptstadt vertreten. Zudem gibt es in Berlin 20 Forschungseinrichtungen von Bundes- und Landesministerien.
Optimale Voraussetzungen für neue Ideen und deren Umsetzung

Nanophotonik an der Technischen Universität © TU Berlin, Dahl
Exzellenz, Vielfalt sowie die Verzahnung von Forschung, Ausbildung und engagierten Unternehmen sind die Kennzeichen der Wissenschaftsstadt Berlin. Die wissenschaftlichen Einrichtungen konzentrieren sich geografisch auf fünf Wissenscluster. Im Zentrum stehen jeweils eine Universität sowie außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, die mit Unternehmen und benachbarten Wissenschaftseinrichtungen kooperieren und so ermöglichen, dass neue Ideen entstehen und bis zur Marktreife entwickelt werden.
Orte des Wissens sind:
Zudem kann Berlin vier Exzellenzcluster und sieben Graduiertenschulen vorweisen, die im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung der Spitzenforschung entstanden sind. Die Freie Universität konnte sich dabei mit dem Zukunftskonzept „International Network University“ in der dritten Förderlinie durchsetzen.
Suchen und Finden: der Berlin-Sciences-Navigator
Dichte, Vielfalt und Exzellenz – Berlin bietet wissensbasierten Unternehmen optimale Standortvoraussetzungen. Mit Hilfe des Berlin-Sciences-Navigators finden Wirtschaftsunternehmen alle Akteure der Berliner Wissenschaft mit Kontaktmöglichkeiten und Kooperationsangeboten.
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Berlin ist nach einer Studie von Quacquarelli Symonds eine der attraktivsten Städte zum Studieren weltweit. Die Hauptstadt kommt im Vergleich der Universitätsorte aller Länder auf Platz acht. Sie war damit bundesweit die Nummer 1.

Als Broschüre (kartoniert) ab Anfang Mai 2011 im Buchhandel erhältlich. Herausgegeben von Prof. Dr. Ingolf V. Hertel in Zusammenarbeit mit der Deutschen Informationsbörse AG. Hier auch online.
Etwa 300 Top-Wissenschaftler aus Berliner Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Porträt, ausgewählt von hochrangigen Repräsentanten der Universitäten und Wissenschaftsorganisationen. Für Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und Verbänden, für Medienvertreter und wissenschaftliche Kooperationspartner aus aller Welt.
Ausführliche Informationen zu den Einrichtungen aus Wissenschaft und Forschung sowie zur Berliner Wissenschaftspolitik finden Sie auch auf der Homepage der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft.